Die Service-Crew sorgt für das leibliche Wohl der Steigerturm-Besucher.

Bei jeder Veranstaltung arbeiten diese Ehrenamtlerinnen, manchmal „unsichtbar“ hinten im Küchenbereich, oft direkt ansprechbar an der Theke, um unsere Veranstaltungs-Gäste mit Essen und Getränken zu versorgen.

Auf dem Foto von links: Christiane Schulte, Annemie Knöfel, Gabriele Jakob, Anette Göke.

Super engagiert auch im Bereich der Veranstaltungs-Vorbereitungen ist Christina Zeuch, die – als das Foto gemacht wurde – leider verhindert war, ebenso wie unsere immer hilfsbereite Nachbarin Annette Wilmsmann, die auch schon mal „unaufgefordert“ den Rasen mäht und das Herbstlaub fegt.

Ohne diese tatkräftigen Mitglieder von „Unsere Mitte Steigerturm“ wäre die Initiative im „Dorf“ längst nicht so beliebt und erfolgreich. Ganz herzlichen Dank dafür!

Die Facility-Manager

Früher sagte man „Hausmeister“ dazu. Diese beiden tatkräftigen Männer stellen seit Jahren sicher, dass im Berghofer Steigerturm in technischer Hinsicht alles klappt. Wann immer ein Problem auftaucht, das mit Ingenieurs-Sachverstand, Improvisationskunst und handwerklichem Geschick zu lösen ist: Franz Jakob (links) und Mirko Glotz sind zur Stelle. Und in dem 104 Jahre alten Gebäude der ehemaligen Feuerwache gibt es ständig etwas zu reparieren oder umzuräumen.

Ein herzliches Dankeschön für solche ehrenamtliche Hilfe nicht nur von „Unsere Mitte Steigerturm“, sondern auch von allen Besuchern der Veranstaltungen im und vor dem „Turm“.

3.815 Haselnüsse waren im Glas – Sieger des Preisausschreibens ist das Ehepaar Otte

Annemie und Hartmut Otte lagen am nächsten dran

Eine schwierig zu lösende Aufgabe hatte der Verein „Unsere Mitte Steigerturm“ den Besuchern des diesjährigen Adventsmarkts gestellt: Die Eheleute Margret und Klaus Bosser hatten eine Unmenge von Nüssen gesammelt und diese in einem großen Glasgefäß im alten Feuerwehrgerätehaus aufgestellt. Schon für einen Euro Teilnahmegebühr konnte eine Karte mit der Schätzung ausgefüllt werden, wie viele Nüsse sich wohl im Glas befänden. Der Ansturm auf die Los-Karten war groß, denn für denjenigen, der am nächsten an der tatsächlichen Zahl lag, gab es einen wunderschönen Gewinn: den „König“, einen 36 cm hohen Nussknacker aus der Manufaktur Füchtner in Seiffen (Erzgebirge), die schon in achter Generation weihnachtliche Holzkunst in Handarbeit produziert.

Die Schätzungen lagen zwischen 100 und einer Million (ein kleiner Junge wollte sich von seinem Papa partout nicht davon abbringen lassen). Dass es dennoch eine Menge Besucher gab, die deutlich zwischen 3.000 und 4.000 Nüsse im Glas vermuteten, überraschte die Veranstalter. Annemie und Hartmut Otte (sie füllte das Los aus – er schätzte die Zahl) lagen mit der Zahl 3.800 nur 15 Punkte unter dem korrekten Ergebnis und damit näher dran als alle anderen. Sie freuen sich über den schönen Nussknacker und überlegen schon, wo sie ihm in der weihnachtlichen Stube einen angemessenen Platz anbieten können.

Neben dem Ehepaar Otte gab es einige weitere Teilnehmer des Preisausschreibens, die sehr dicht am „amtlichen Endergebnis“ lagen: Annika Reuther (3.788), Eheleute Hofscheuer (3.780), Florian Krause (3.888) sowie Ruth Dieckerhoff und Anke Just (beide jeweils 3.999).

So sah die Teilnahme-Karte aus, gestaltet vom Berghofer Grafiker Jens Neubert